Die „soziale Stadt“ im Kontext neoliberaler Stadtplanung
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200030011632 |
Schulform | Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Hochschule |
Schulfach | Erdkunde, Geografie |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 6 |
Erschienen am | 15.07.2021 |
Dateigröße | 279,8 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Petra Lütke, Samuel Mössner |
Schlagworte | Stadtgeographie, Münster, Quartiersmanagement |
Seit den 1980er-Jahren hat sich in Städten ein schleichender Prozess des Ab- und Rückbaus des Wohlfahrtsstaats vollzogen. Als Resultat einer in der Literatur oft als „neoliberal“ bezeichneten Stadtpolitik hielten Marktlogiken und ökonomische Prinzipien Einzug in stadtplanerisches Handeln. Gleichzeitig finden sich Beispiele in Politik und Planung, die eher auf ein Erstarken des Sozialen hindeuten: soziale Förderprogramme, Quartiersmanagement oder breitere Beteiligungsformen. Ziel des Beitrags ist eine Positionsbestimmung und ein Hinterfragen der „sozialen Stadt“ im Kontext urbaner Neoliberalisierung.