Internationale Sicherheitsarchitektur im Umbruch
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Produktnummer | OD200034015080 |
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Berufsschule, Hochschule, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 4 |
Erschienen am | 01.08.2018 |
Dateigröße | 148,5 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Johannes Varwick |
Schlagworte | internationale Beziehungen, Internationale Politik, Internationale Sicherheit |
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts Anfang der 1990er Jahre waren etliche Beobachter zunächst davon ausgegangen, dass nun ein Zeitalter ohne ideologisch gefärbte Auseinandersetzungen beginnen und eine Art dauerhafter Frieden einsetzen könnte. Krieg – zumal im Ost-West-Verhältnis – schien undenkbar geworden, und damit auch größere militärische Vorsorge unnötig. Deutschland war „von Freunden umzingelt“ und zugleich im Wesentlichen mit der Realisierung seiner neu gewonnenen Einheit befasst. Die Militärausgaben gingen zwischen 1990 und 1998 in fast allen Regionen der Welt (mit Ausnahme Ostasiens) zurück, die konventionellen und nuklearen Waffenarsenale wurden drastisch reduziert und zahlreiche Vertragswerke zur Abrüstung und Rüstungskontrolle konnten reaktiviert bzw. unterzeichnet werden.