Hybride Kriege? Feindliche Aktionen dosiert, permanent, umfassend
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Produktnummer | OD200034015079 |
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Berufsschule, Hochschule, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 7 |
Erschienen am | 01.08.2018 |
Dateigröße | 486,5 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Werner Launhardt |
Schlagworte | Hackerangriff, nichtlineare Kriegsführung, Hybride Kriegsführung, „grüne Männchen”, Cyberwar, konventionelle Kriegsführung, Donbas-Krieg, nichtletale Waffen |
Der Begriff hybrider Krieg ist in den Medien, aber auch in militärischen Fachkreisen zu einem populären Begriff der sicherheitspolitischen Diskussion geworden. Dabei ist er logisch problematisch. Bezeichnet er doch ein feindliches Vorgehen, bei dem die Grenze zwischen Krieg und Frieden verwischt wird, ein Krieg im völkerrechtlichen Sinne aber nicht zwingend vorliegt. Der Generalstabschef Gerassimow sprach 2013 mit Blick auf das Engagement des Westens in den sog. „Farbenrevolutionen“ von nichtlinearer Kriegsführung. A. R. Vershbow, Stellvertretender Generalsekretär der Nato, stellte 2015 die Anwendung von „hybrid warfare“ durch Russland in der Ukraine fest. Beide sehen hybride Aggression und fordern entsprechende Aufrüstung.