Vorschau 5/ 2021: Das Böse und die Übel
Um den für Sie gültigen Preis zu sehen, melden Sie sich bitte an.
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Ethik, Philosophie |
Klassenstufe | 5. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 1 |
Erschienen am | 02.08.2021 |
Dateigröße | 49,3 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Tim Pörschke |
Schlagworte | Das Böse, die Übel |
Über das Böse philosophieren heißt, sich mit den anthropologischen Grundvoraussetzungen des Menschen zu beschäftigen, worauf das obenstehende Zitat hinweist: Intuitionen, Handlungen oder Charaktereigenschaften gelten möglicherweise als böse – je nachdem, wer eben diese Interpretation in welchem Kontext vornimmt. Folglich müssen wir das Böse in subjektiv geprägten
Nuancen denken und analysieren, wollen wir ein gemeinsames Grundverständnis dazu entwickeln, was wir schlechthin für böse halten können, um in einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs hierüber eintreten zu können. Häufig trifft man hierbei sowohl im
Sprachgebrauch als auch in der inhaltlichen Bestimmung und Auseinandersetzung auf die synonyme Verwendung der Begriffe Böse und Übel und ihre nicht ausreichende Differenzierung. Worin liegt die Voraussetzung, etwas als böse zu definieren? Oder als übel?
Das Heft widmet sich den verschiedensten
Ausführungen und Ausprägungen des Bösen an
und für sich und stellt in steter Abgrenzung zu
möglichen Übeln die betreffenden Problem- und
Aktionsfelder vor.