Der König und die SS Die "Heinrichsfeiern" als Instrument der NS-Herrschaft
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Kluge Konzepte für anschaulichen Unterricht
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200031013315 |
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Geschichte |
Klassenstufe | 10. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 7 |
Erschienen am | 04.01.2021 |
Dateigröße | 214,7 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Sönke Jaek |
Schlagworte | Geschichtskultur, Instrumentalisierung, Quedlinburg, SS, Heinrich I., Mittelalter, Rassenideologie, Himmler, Nationalsozialismus, Rezeption, Ahnenerbe, Ideologie, Propaganda, Schutzstaffel |
Anlässlich des 1000. Todestages König Heinrichs I. schaltete sich Heinrich Himmler persönlich ein: Er institutionalisierte an der Quedlinburger Grablege die sogenannten Heinrichsfeiern als Gedenkfeiern. Was aber suchte und fand die SS an diesem König? Schülerinnen und Schüler (Klasse 10–13) reflektieren über die Geschichtsaneignung und Instrumentalisierung mittelalterlicher Geschichte durch die Nationalsozialisten.