Wasserkrise und Mobilität am Urmiasee Ein Beispiel für Trockenheit und Umweltmigration im Globalen Süden
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200030011508 |
Schulform | Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Hochschule |
Schulfach | Erdkunde, Geografie |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 6 |
Erschienen am | 02.11.2020 |
Dateigröße | 542,6 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Sebastian Transiskus |
Schlagworte | Iran, Klimawandel, Salzwüste |
Klimawandelbedingt nehmen Dürren und Wassermangel in vielen Regionen des Globalen Südens zu. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass sich Umweltstressoren wie Dürren auf die Mobilität von Menschen auswirken können. Jedoch besteht meist keine direkte Kausalität zwischen Umweltwandel und Migration. Wasserkrisen beeinflussen im komplexen Zusammenspiel mit wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen die Handlungsfreiheit und Entscheidung von Individuen, ihre Heimat zu verlassen oder nicht, wie am Beispiel des Urmiasees im Iran zu sehen ist.