Brücken bauen Von verschiedenen Religionen, dem Leben ohne Religion und der Begegnung im Religions- und im Ethikunterricht im FgE
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Bildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
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Produktnummer | OD200051000266 |
Schulform | Förderschule |
Schulfach | Ethik, Fachunabhängig, Fächerübergreifend |
Seiten | 3 |
Erschienen am | 15.09.2019 |
Dateigröße | 315,3 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Johannes Jöhnck |
Schlagworte | Interreligiöses Lernen, Religionsunterricht, Ethikunterricht |
Während manche Schüler eine ausgeprägt religiöse Perspektive auf die Welt und das Leben einnehmen, stehen andere Schüler dem Glauben an einen Gott und der Religiosität eher distanziert gegenüber oder haben gar keinen Bezug dazu. Sie alle kommen in Schulen und Klassen tagtäglich zusammen. Für den Religions- sowie den Ethikunterricht gilt es daher, sowohl jene religiöse Pluralität (insbesondere Christentum und Islam, aber z.T. auch Judentum, Hinduismus oder Buddhismus) als auch Lebensweisen ohne Religion in hinreichender Weise zum Thema zu machen. Wegweisend für die Praxis sind Ansätze interreligiösen Lernens.