Wirtschaftliche und urbane Transformation in Tallinn Der Wandel zentrumsnaher Industrieareale
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200030011238 |
Schulform | Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Hochschule |
Schulfach | Erdkunde, Geografie |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 5 |
Erschienen am | 01.09.2018 |
Dateigröße | 307,2 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Dennis Edler, Christian Hundt |
Schlagworte | Estland, Gentrifizierung, Strukturwandel |
Estlands Hauptstadt Tallinn hat seit der Auflösung der Sowjetunion einen rasanten Wandel erlebt. Der Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft ermöglichte die Privatisierung und multifunktionale Umnutzung ehemals industriell genutzter Areale. Zwischen dem mittelalterlich und hanseatisch geprägten Altstadtkern und dem Hafengebiet befanden sich mehrere marode post-industrielle Brachflächen, die zu Beginn der 2000er-Jahre umfunktioniert wurden und heute vor allem durch die ansässige Kreativwirtschaft neue Möglichkeiten des urbanen Lebens in der Hauptstadt anbieten.