Fußgängerfreundlichkeit von Städten – ein Walkability-Index auf GIS-Basis
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200029014129 |
Schulform | Hauptschule, Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr |
Schulfach | Erdkunde, Geografie |
Klassenstufe | 12. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 3 |
Erschienen am | 01.06.2018 |
Dateigröße | 114,7 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Niklas Seyrich und Eike Bodirsky |
Schlagworte | GIS, Projektarbeit, city, Geographisches Informationssystem |
Der Begriff der „Walkability“ (von engl. walk – laufen, ability – Befähigung) steht dafür, einen Ort hinsichtlich seiner Fortbewegungsmöglichkeiten zu Fuß zu bewerten und kann mit „Fußgängerfreundlichkeit“ übersetzt werden. Walkability kann als transdisziplinärer Ansatz verstanden werden, der sich für bewegungsfreundliche Lebensbedingungen einsetzt und damit insbesondere im Gesundheitssektor eine große Rolle spielt. Ziel des vorgestellten Projektes war es, für eine Innenstadt mit Geographischen Informationssystemen (GIS) einen Fußläufigkeits-Index (Walkability-Index) zu erstellen, der aussagt, von welchen Orten in der Innenstadt Orte des alltäglichen Lebens gut oder weniger gut zu Fuß erreichbar sind.