Natürliche Variabilität hydrologischer Systeme am Beispiel West- und Ostafrikas
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200030011158 |
Schulform | Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Hochschule |
Schulfach | Erdkunde |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 6 |
Erschienen am | 15.01.2018 |
Dateigröße | 982,6 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Bernd Diekkrüger, Simone Giertz |
Schlagworte | Ressourcen, Volta, El Niño, Wasser, Hydrologie |
Hydrologische Systeme unterliegen einer natürlichen hohen raum-zeitlichen Dynamik, die insbesondere durch die Verteilung der Niederschläge und der potenziellen Verdunstung bestimmt wird. Die Kenntnis dieser natürlichen Variabilität ist unverzichtbar, wenn die anthropogene Beeinflussung des hydrologischen Systems diskutiert und bewertet werden soll. Der Mensch beeinflusst hydrologische Systeme, indem er die Landnutzung ändert, Flüsse ausbaut sowie Staudämme anlegt. Die Auswirkungen dieser Eingriffe können
durch den gleichzeitig ablaufenden Klimawandel sowohl verstärkt als auch abgeschwächt werden.