Die Entwicklung der ländlichen Kulturlandschaft im bayerischen Alpengebiet
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200030011195 |
Schulform | Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe II, Hochschule |
Schulfach | Erdkunde, Geografie |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 5 |
Erschienen am | 02.05.2018 |
Dateigröße | 324,4 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Oliver Bender, Andreas Haller |
Schlagworte | Agrarwirtschaft, Almwirtschaft, Bayern |
Wie die Meeresküsten bilden die Alpen innerhalb Deutschlands eine Grenzlandschaft. Sie blieben mit ihrem Vorland lange Zeit eine rückständige Agrarlandschaft, „urwüchsig“, naturnah, in der das materielle und immaterielle Kulturerbe relativ gut bewahrt worden ist und die nicht zuletzt deshalb einen Mythos darstellt. Das romantische Bild der drei Naturräume Nördliche Kalkalpen, Voralpen und Voralpines Moor- und Hügelland inspirierte ab dem späten 18. Jahrhundert zunächst Künstler, etwas später das bayerische Königshaus und beförderte schließlich die Entwicklung zur herausragenden Tourismuslandschaft Deutschlands.