Based on true events: Critical (film) literacy fördern
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200041015258 |
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Englisch |
Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 2 |
Erschienen am | 01.10.2024 |
Dateigröße | 45,7 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Katharina Delius |
Schlagworte | Monarchie, Film Literacy, GB |
Filme und Serien können uns auf eine Reise durch Ereignisse, Leben und Schicksalsschläge nehmen oder in unbekannte Welten und Zeiten führen. Besonders anziehend sind Produktionen, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder davon inspiriert sind. Dies zeigt sich in höheren Besucherzahlen und häufigeren Oscar-Nominierungen im Vergleich zu rein fiktionalen Filmen (vgl. Teichner 2016). Gründe dafür könnten sein, dass reale Geschichten besonders interessant wirken, vor allem im Kontrast zum eigenen Leben (vgl. Miyamoto 2021), oder dass Zuschauer glauben, historische Zusammenhänge oder Biografien besser zu verstehen (vgl. Teichner 2016). Aktuelle Beispiele erfolgreicher fiktiver Realitätskonstruktionen sind The Zone of Interest (2023), ein Drama über den Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss und seine Frau, und Oppenheimer (2023), ein biographischer Film über den Physiker J. Robert Oppenheimer und seinen Anteil an der Entwicklung der Atombombe (für weitere Filme siehe Info-Box 3 im HeftplusWeb).