To adapt or not to adapt Shakespeare? Überlegungen zum Einsatz von Shakespeare-Adaptionen im schulischen Englischunterricht
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Mehr zur Zeitschrift Produktnummer | OD200041015102 |
Schulform | Realschule, Realschule plus, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsfachschule, 2-jährige |
Schulfach | Englisch |
Klassenstufe | 6. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
Seiten | 3 |
Erschienen am | 01.10.2022 |
Dateigröße | 198,6 kB |
Dateiformat | PDF-Dokument |
Autoren/ | Daniel Schönbauer |
Schlagworte | Literatur, Shakespeare, Adaptionen |
In einem viel zitierten und oft im Unterricht besprochenen Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001 kommt die britische Übersetzungswissenschaftlerin und Universitätsprofessorin Susan Bassnett nach einem für sie desillusionierenden Besuch einer Inszenierung eines Shakespeare Stückes zu folgender Schlussfolgerung: „Shakespeare’s in danger. We have to act now to avoid a great tragedy“ (Bassnett 2001). Grundlegend für diese Diagnose sei vorrangig ein linguistisches Problem: „The problem with Shakespeare today is linguistic. The language has become obsolete, Shakespeare’s jokes are meaningless, his witticisms miss their target“ (ebd.). Sie plädiert für die Verwendung von zwei Versionen: eine erste Version für Renaissance-Expertinnen und Experten in der originalen Sprachsetzung und eine zweite Version für Renaissance-Laien in modern English: „What we need are good English translations to take Shakespeare in hand and liberate him to a new generation. ¿...¿ Please, someone out there, commission a good English translation of Shakespeare and save the Bard from extinction“ (ebd.).